Die EU will andere Richtlinien einführen in Bezug auf Tuning! Lest euch bitte dasmal durch und gebt eure Stimme dazu ab. Einige hier haben es schon gemacht und ich bedanke mich dafür!
Für den Rest von euch bitte ich dies auch zu tun, es ist sehr wichtig. Sollte das wirklich durchkommen ist nichts mehr mit individuelles Tuning, gibt dann nur noch maximal die größte Reifengröße vom Sereinmodell nur mal als Beispiel.
Hi leutz finde auch sehr wichtig das ihr alle diesen protest unterstützt, sagt auch freunden und bekannten bescheid. ich glaub sonst kann die ganze tuniggemeinde echt einpacken. falls wer lese faul ist und deswegen nit auf die seite geht, leute die wollen uns sogar die felgen nehmen keine 20" mehr, keinen fetten auspuff nix. diesesmal sollten wir unswirklich bemühen das zu verhindern auf der seite gieb es auch nen link wo ihr noch an eu abgeordnete selber schreiben könnt .auf jeden fall machen !hab ich auch! ne vordruck findet mann da auch. bitte euch echt als calibrafahrer also gleich freunde ,alles in eurer macht stehende zu tun das zu verhindern mfg calibra- racer
micht der einzelne kann was machen alle müssen zusammenhalten
Hab mich zwar auch eingetragen , allerdings glaub ich nicht das die damit durchkommen.
Spätesten wenn große Tuner wie, Irmscher, Steinmetz, Carson, Schnitzer usw. auf den putz haun. Hat sich das Thema eh erledigt. Diese Firmen bezahlen tausende von Euro´s für die Abnahme ihrer Teile damit sie als Sicher erklärt werden können. Unsereins Fährt nach jedem Umbau zum Tüv um es für den Straßenverkehr tauglich und Sicher schreiben zu lassen.
Es ist ja so das die uns nicht nur das Hobby kaputt machen würden, sondern auch sämtliche Arbeitsplätze gefährden.
Klar Panik, aber lieber gleich was machen, als wenn es zu spät ist!
Außerdem denk ich meinst du CARLSSON den Tuner für Mercedes oder wirklich den Hersteller CARSON den Modellbauhersteller? ;o) egal hat nichts mitn Thema zu tun, also lassen wirs.
Wie oft wurde was gesagt, und es wurde dann so ähnlich durchgesetzt? Sie sollten halt mal einen Standart in ganz Europa festlegen, und nicht jedes Land macht was anderes! Cz hat überhaupt keinen TÜV soviel ich jetzt weis, Holland kannst machen was du willst in den ersten 3 Jahren usw.
Ja mit dem standart von Tuning in Europa ist ja OK, aber ich denke mal eher das dann neue EU-Staaten davon betroffen sein werden die wirklich keinen Tüv haben. Wobei man abgeflexte Federn nicht wirklich als Tuning bezeichnen kann
habe dieses heute in einem andren Forum gefunden !!!!!!!
Das worauf die panik besteht ist eine nicht korrekte meldung. der vdat hat dazu stellung genommen und es richtig gestellt. das neue gesetz gleicht nur die eu an es soll eu weit eine regelung sein wie hier in deutschland schon seit jahren das man produkte ein gutachten für braucht und das eu weit gilt. das es nicht mehr geht das die kässköppe oder engländer mit irgnedwas rumfahren ohne gutachten und tüv bzw. einem siegel irgend einer prüforganisation. die autohersteller bekommen da noch ein bonus die brauchen für ihre haustuner gar keine gutachten mehr das geht einfach so.
Zitat:
Deshalb zum Vergleich: Unsere deutsche Räderrichtlinie deckt sowohl Nachrüst- als auch Sonderräder ab, und hat entgegen der ECE-Regelung - was vielleicht bisher niemand richtig verstanden hat - das Design als Typ-Abgrenzungsmerkmal. Das heißt, bei der ECE könnte man mehrere Designs in einer Genehmigung zusammenfassen, weil die Maße alle gleich sind. Zusammenfassend heißt das, die ECE-Regelung, wie sie kommen wird in 2007, wird eine Regelung sein für Nachrüsträder, die im wesentlichen unseren heutigen Identrädern entsprechen. Für Tuner wird weiter unsere nationale Räderrichtlinie maßgebend sein, um entweder eine nationale Genehmigung über KBA, sprich ABE, oder über Teilegutachten und entsprechende Verwendungsgutachten zu erlangen, mit den Einschränkungen, die es nach wie vor für den europäischen bzw. überhaupt ausländischen Markt gibt.
Zitat:
Die EU-Kommission hat dieses Thema auch aufgegriffen und innerhalb der EG-Richtlinie 70/156/EWG einen Artikel 31 entworfen. Darin soll den Mitgliedsstaaten der Verkauf und das in den Verkehrbringen von Teilen und Systemen verboten werden, welche die Sicherheit und das Umweltverhalten negativ beeinflussen können. Gleichzeitig soll aber eine Autorisierung von Teilen nach vorgegebenen technischen Richtlinien in jedem Mitgliedsstaat möglich sein; der legale Vertrieb ist dann im ganzen EG-Bereich möglich.
Insofern ist diese Formulierung ähnlich dem seit 25 Jahren in Deutschland praktizierten § 19 der STVZO. VDAT und EUTA stehen deshalb grundsätzlich hinter dem Vorhaben der EU-Kommission, das im übrigen die erste Lesung des Europäischen Parlaments bereits durchschritten hat. Der Entwurf des Artikels 31 birgt jedoch auch erhebliche Risiken für die meisten der aus Klein- und Mittelbetrieben bestehenden Tuningbranche. Denn es werden hier die Autohersteller klar bevorzugt, d.h. sie müssten für das von Ihnen angebotene Zubehör keine Prüfungen durchlaufen, während für den großen Rest der Branche aufwendige und kaum finanzierbare Auflagen zu befürchten sind. Die Tuningbranche steht in diesem Zusammenhang auch voll hinter der Forderung von EU-Kommissar Verheugen nach weniger Bürokratie.